Sie suchen ein akkreditiertes Labor für Bodenproben, das nicht nur analysiert, sondern Sie bei Beprobung, Bewertung und rechtssicherer Dokumentation begleitet? Die gbm Labor GmbH übernimmt den kompletten Weg von der normgerechten Probenahme vor Ort bis zum belastbaren Prüfbericht.
Akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025, kurzfristig verfügbar und mit einem festen Ansprechpartner für Ihr Projekt.
Jede belastbare Bodenanalyse steht und fällt mit der Probenahme. Nur wenn Proben repräsentativ, normkonform und sauber dokumentiert entnommen wurden, halten die Ergebnisse einer Prüfung durch Behörden, Gutachter oder Entsorger stand. Genau hier liegt unser Fokus. Wir liefern nicht nur Messwerte, sondern eine nachvollziehbare Beweiskette vom Boden bis zum Bericht.
Für Bauunternehmen, Planungsbüros, Sanierer und öffentliche Auftraggeber bedeutet das konkret: weniger Rückfragen von der Behörde, keine Verzögerung auf der Baustelle und eine Einstufung, die im Zweifel auch juristisch trägt.
Mit Erfahrung aus hunderten Projekten beproben wir Böden und mineralische Abfälle, orientierend oder nach LAGA PN 98. Auf Wunsch inklusive Beprobungsplan und Vor-Ort-Dokumentation. Mehr zur Probenahme.
Schwermetalle, PAK, BTEX, MKW, PCB, TOC und pH-Wert und weitere Parameter. Wir liefern belastbare Laborergebnisse mit rechtssicheren Prüfberichten.
Wir unterstützen bei der Zuordnung nach Abfallverzeichnisverordnung sowie bei der Einordnung von Bodenmaterial nach Ersatzbaustoffverordnung und liefern die nötigen Nachweise für Entsorgungs- und Verwertungskonzepte.
Ergebnisse erhalten Sie bei Bedarf binnen weniger Werktage, inklusive PDF-Berichten und Rohdaten. Auf Wunsch mit Handlungsempfehlung für den nächsten Schritt.
Bei der Beprobung von Boden und mineralischen Abfällen greifen mehrere Regelwerke ineinander. Welches gilt, hängt vom Ziel ab: Wollen Sie Material verwerten, entsorgen oder eine Altlast bewerten? Die Übersicht zeigt, was wann relevant ist.
| Regelwerk | Wofür maßgeblich | Bezug in der Praxis |
|---|---|---|
| DIN EN ISO/IEC 17025 | Kompetenz akkreditierter Labore und Probenehmer | Grundlage für behördlich anerkannte Ergebnisse |
| LAGA PN 98 (LAGA M32) | Probenahme fester Abfälle, Probenzahl je Haufwerk | Deklaration und Entsorgungseinstufung |
| DIN 19698-1 / -2 | Probenahme aus Haufwerken, segmentorientiert oder integral | technisch weitgehend analog zu LAGA PN 98 |
| BBodSchV (neu seit 01.08.2023) | Untersuchung und Bewertung schädlicher Bodenveränderungen | Altlasten, Vorsorge, Baubegleitung |
| Ersatzbaustoffverordnung (EBV, seit 01.08.2023) | Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe inkl. Bodenmaterial | Materialklassen BM-0 bis BM-F3 für die Verwertung |
| Deponieverordnung (DepV) | Zuordnungswerte für die Deponierung (DK 0 bis DK III) | wenn keine Verwertung möglich ist |
| AVV | Abfallschlüssel und gefährliche Eigenschaften | Abfalleinstufung nach Abfallverzeichnisverordnung |
Ausführliche Erläuterungen zur Beprobung fester Abfälle finden Sie beim LAGA-Forum Abfalluntersuchung als Primärquelle.
Das ist aktuell die wichtigste Frage für alle, die Bodenmaterial verwerten oder wieder einbauen wollen. Seit dem 1. August 2023 gilt die Mantelverordnung. Sie hat mit der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) erstmals bundesweit einheitliche Regeln für mineralische Ersatzbaustoffe geschaffen und gleichzeitig die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) neu gefasst.
Für Ihre Projekte heißt das: Bodenmaterial und Baggergut müssen vor dem Einbau untersucht und einer Materialklasse zugeordnet werden. Erst diese Einstufung entscheidet, ob und wo das Material verwertet werden darf. Wer hier ohne belastbare Analytik plant, riskiert Baustopps, Nachforderungen oder teure Umlagerungen.
Wir übernehmen die passende Beprobung, die Analytik im eigenen Labor und die Einordnung in die Material- und Einbauklassen der EBV. So bekommen Sie eine Grundlage, mit der Sie gegenüber Behörde und Bauleitung sicher argumentieren können. Weitere Informationen bietet das Umweltbundesamt.
Selbst modernste Laborgeräte können falsche Proben nicht korrigieren. Eine nicht repräsentative Probe führt zu falschen Ergebnissen, mit teuren Konsequenzen in Bau, Rückbau oder Verwertung.
Bei unserem Labor für Bodenproben gelten daher klare Normen (zum Beispiel DIN 19698, LAGA PN 98, DepV), die unter anderem regeln:
Mit unseren Fachkräften vor Ort und modernem Equipment stellen wir sicher, dass Ihre Bodenproben authentisch, normkonform und rechtlich verwertbar sind.
Ein sauberer Ablauf schützt vor genau den Fehlern, die später im Labor nicht mehr korrigierbar sind. So arbeiten wir:
Welche Entnahmetechnik passt, hängt vom Material und vom Untersuchungsziel ab. Je nach Situation setzen wir ein:
Sie haben bei uns einen Ansprechpartner für Probenahme und Bodenuntersuchung, nicht zwei getrennte Dienstleister mit Schnittstellenproblemen.
Die Bodenprobenahme darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Unser Team ist speziell geschult und nach aktuellen Regelwerken zertifiziert. Nur erfahrene Probenehmer erkennen zuverlässig:
Unsere Probenehmer bringen alle notwendigen Geräte mit, inklusive Probensiegel, Etiketten, Transportgefäßen und Kühlboxen.
Wir setzen ausschließlich hochwertige, inerte und sterilisierbare Probenehmer und Behälter ein, damit die Probe nicht durch das Werkzeug selbst verfälscht wird:
Die Probenzahl ist keine Ermessensfrage, sondern richtet sich nach Menge und Homogenität des Materials. LAGA PN 98 gibt hier klare Vorgaben. Ein Auszug für die Praxis:
| Materialmenge (Haufwerk) | Mindestanzahl Laborproben |
|---|---|
| bis 500 m³ (homogen) | Basisbeprobung nach Vorgabe |
| über 500 m³ (homogen) | je angefangene 300 m³ mindestens eine weitere Laborprobe |
| heterogenes Material | zusätzliche Einzel- und Mischproben nach Beurteilung vor Ort |
Wichtig: Die Werte sind Orientierung. Die konkrete Probenzahl legen wir im Beprobungsplan fest, weil heterogenes Material, Verdachtsflächen oder behördliche Auflagen die Zahl erhöhen können. Genau diese Einschätzung macht erfahrenes Fachpersonal aus.
Eine Laboranalyse von Bodenproben ist zum Beispiel erforderlich bei:
Sie sind sich nicht sicher, ob eine akkreditierte Probenahme nötig ist? Wir beraten Sie kostenlos und ehrlich, auch wenn eine orientierende Untersuchung ausreicht.
Nicht jedes Projekt braucht jede Analyse. Welche Parameter sinnvoll sind, ergibt sich aus Nutzung, Verdacht und Zielverordnung. Häufige Fälle:
| Parameter | Typischer Anlass |
|---|---|
| Schwermetalle (z. B. Pb, Cd, Cr, Ni, Zn) | Standardumfang Verwertung und Deklaration |
| MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe) | Tankstellen, Betriebsflächen, Baustellenverdacht |
| PAK | Altlasten, Bauschutt, teerhaltiges Material |
| BTEX | flüchtige Aromaten bei Boden- oder Grundwasserverdacht |
| PCB | Rückbau, industrielle Altstandorte |
| TOC und pH-Wert | Zuordnung nach DepV und EBV |
Sie sind unsicher, welcher Umfang für Ihr Projekt reicht? Wir stimmen den Parametersatz mit Ihnen ab, damit Sie weder zu wenig nachweisen noch für Überflüssiges zahlen.
Bei einem Neubauprojekt fiel eine große Menge Aushub an, der Bauträger vermutete eine Belastung durch eine frühere Kfz-Nutzung. Wir haben nach LAGA PN 98 beprobt und auf MKW, PAK und Schwermetalle analysiert. Ergebnis: Ein Teil des Materials war unbelastet und konnte regulär verwertet werden, nur eine abgegrenzte Teilmenge musste separat entsorgt werden. Durch die saubere Abgrenzung sparte der Kunde einen fünfstelligen Betrag gegenüber einer pauschalen Entsorgung des gesamten Aushubs.
Ein Tiefbauunternehmen wollte Bodenmaterial innerhalb einer Baumaßnahme wieder einbauen. Wir haben das Material beprobt, analysiert und in die passende Materialklasse der Ersatzbaustoffverordnung eingeordnet. Mit dem Prüfbericht konnte der Einbau gegenüber der Behörde ohne Rückfragen nachgewiesen werden. Der Zeitplan der Baustelle blieb stabil, weil die Freigabe nicht an fehlender Dokumentation hing.
✅ DAkkS-akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025
✅ Vor-Ort-Probenahme in Süddeutschland durch mobiles Fachpersonal, weitere Standorte in Limburg und Duisburg
✅ Ein Ansprechpartner für Probenahme und Analytik
✅ Erfahrung mit komplexen Projekten (Bahn, Deponien, Rückbau)
✅ Aktuelles Regelwissen inklusive Ersatzbaustoffverordnung und novellierter BBodSchV
✅ Unterstützung bei Rückfragen von Behörden und Gutachtern
Mehr zu unserer Akkreditierung und den Standorten.
Sie benötigen Unterstützung bei der Probenahme oder Analyse von Bodenmaterial? Unser Labor übernimmt alle Schritte rechtskonform, transparent und kurzfristig verfügbar. Senden Sie uns kurz Ihr Projekt, Sie erhalten zeitnah ein transparentes Angebot.
Akkreditierte Probenahmen erfolgen nach festen Normen (zum Beispiel DIN EN ISO/IEC 17025 und LAGA PN 98) und sind rechtlich belastbar. Konventionelle Beprobungen dienen meist orientierenden Zwecken, etwa bei internen Voruntersuchungen ohne behördliche Pflicht. Im Zweifel empfehlen wir die akkreditierte Variante, weil nur sie vor Behörden und Gutachtern sicher standhält.
Immer dann, wenn das Ergebnis gegenüber Dritten nachweisfähig sein muss, zum Beispiel bei der Entsorgung oder Verwertung von Bodenmaterial, bei behördlichen Auflagen oder im Rahmen der Ersatzbaustoffverordnung. Rufen Sie uns an, wenn Sie unsicher sind. Wir sagen Ihnen ehrlich, was Ihr Fall verlangt.
Die Probenzahl richtet sich nach Menge und Homogenität. Nach LAGA PN 98 ist bei homogenem Material über 500 Kubikmeter je angefangene 300 Kubikmeter mindestens eine weitere Laborprobe vorgesehen. Bei heterogenem Material oder Verdachtsflächen steigt die Zahl. Die konkrete Menge legen wir im Beprobungsplan fest.
Seit dem 1. August 2023 gelten mit der Ersatzbaustoffverordnung bundesweit einheitliche Regeln für mineralische Ersatzbaustoffe, und die BBodSchV wurde neu gefasst. Bodenmaterial muss vor dem Einbau untersucht und einer Materialklasse zugeordnet werden. Erst diese Einstufung entscheidet, ob und wo verwertet werden darf. Wir übernehmen Beprobung, Analytik und Einordnung.
Häufig sind das Schwermetalle, MKW, PAK, BTEX, PCB sowie TOC und pH-Wert. Welcher Umfang sinnvoll ist, ergibt sich aus Nutzung, Verdacht und Zielverordnung. Wir stimmen den Parametersatz so ab, dass Sie weder zu wenig nachweisen noch für Überflüssiges zahlen.
Nach einem kurzen Vorgespräch erstellen wir einen Beprobungsplan. Die Entnahme erfolgt vor Ort durch geschultes Fachpersonal, die Auswertung im eigenen Labor. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation inklusive Prüfbericht, auf Wunsch mit Rohdaten und Handlungsempfehlung.
Die Kosten hängen von Umfang und Parametern ab. Die Bearbeitung dauert in der Regel 5 bis 10 Werktage, bei Bedarf bieten wir Expressanalysen an. Fordern Sie über unser Kontaktformular ein unverbindliches Angebot an.
Beschwerden im Sinne der DIN EN ISO / IEC 17025, zu unserer Leistung oder Prüfverfahren, richten Sie bitte an: beschwerde@gbm-labor.de.
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